Ausbildung zum Zimmerer (m/w/d)

Komm in unser Team und zimmer dir deine Zukunft!

Du hast ein Faible für Holz?
Zimmerer auf dem Dach
Du hast Interesse am handwerklichen Arbeiten?
Zimmerer mit Fasenhobel
Bewirb dich jetzt!
Zimmerer in Kluft

Für den Ausbildungsstart am 01.08.2020 bieten wir Ausbildungsplätze für den Beruf des Zimmerers (m/w/d) an.

Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Erstellen und der Montage von Holzkonstruktionen und Holzbauelementen für Holzbauten jeglicher Art (Häuser, Anbauten, Aufstockungen, Carports, Balkone, etc.). Zum Einsatz kommen dabei die unterschiedlichsten Maschinen (z.B. Bohrmaschine, Handkreissäge oder Fräse), um den Baustoff Holz zu bearbeiten. Auf der Baustelle werden die präzise vorgefertigten Bauteile mit den richtigen Verbindungsmitteln zusammengebaut und montiert.

Die bundesweit geregelte Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre und findet abwechselnd im Betrieb, in der Berufsschule und in der überbetrieblichen Ausbildungsstätte statt.

Optimale Voraussetzungen:

  • Interesse und Freude an der Verarbeitung von Holz
  • handwerkliches Geschick und Spaß am Umgang mit Maschinen
  • körperliche Fitness und Schwindelfreiheit
  • Haupt- oder Realschulabschluss
  • vorheriges Probepraktikum empfehlenswert

Wir haben Dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Deine schriftliche Bewerbung an:

Wiese und Heckmann GmbH
Elleringhauser Str. 10
59939 Olsberg-Elleringhausen


Schnupperpraktikum zum Testen

Du bist Schüler und beschäftigst dich damit wie deine berufliche Zukunft aussehen soll? Oder bist dir unsicher, ob eine handwerkliche Ausbildung zum Zimmerer (m/w/d) das Richtige für dich ist?

Gerne bieten wir die Möglichkeit in einem Schnupperpraktikum das Berufsfeld des Zimmerers und unser Unternehmen kennenzulernen. Hierzu schreibe uns einfach eine kurze E-Mail an info--nospam@moderner-holzbau--nospam.de oder kontaktiere uns telefonisch unter 02962 / 9774 - 0.


INTERVIEW MIT UNSEREM AUSZUBILDENDEN HENRY BÖHLE

Henry Böhle, Auszubildender zum Zimmerer bei Wiese und Heckmann GmbH

1. Beschreibe einen typischen Arbeitstag.
Ein typischer Arbeitstag beginnt um 7:00 Uhr in der Firma mit einem kurzen Gespräch, was den Tag ansteht. Danach teilen wir uns in Gruppen auf. Nachdem wir die Arbeitsmaterialien bereitgelegt haben (z.B. Handkreissäge oder Klauenfräse) fahren wir den Baustoff Holz mit dem Stapler an den Arbeitsplatz. Für den Bau eines Satteldachs werden z.B. die Fuß-, Mittel- oder Firstpfetten angezeichnet und zugeschnitten.Um 12:30 Uhr beginnt die Mittagspause. Im Anschluss schneiden wir dann z.B. die Köpfe der Fuß-, Mittel- oder Firstpfetten zu. Gegen 16:00 Uhr ist Feierabend. Zuvor räumen wir noch die angefallenen Abfallhölzer weg, bringen die Sägen und Arbeitswerkzeuge wieder an ihren Platz und löschen das Licht.

2. Was ist das Besondere an deinem Beruf?
Das Besondere an meinem Beruf ist, dass er sehr abwechselnd und vielseitig ist. Die Tätigkeiten ändern sich täglich. Der Arbeitstag wird niemals eintönig. Der Umgang mit den großen und kraftvollen Sägen ist eine besondere Arbeit, die viel Konzentration erfordert, damit später alles gut zusammenpasst. Zudem begeistert mich, dass man viel an der frischen Luft ist und es beim Richten von Dächern an der Baustelle hoch hinausgeht. Jede Baustelle ist etwas anders und stellt einen vor neue Aufgaben, die gelöst werden müssen.

3. Wo ist die Berufsschule?
Die Berufsschule ist für die komplette Ausbildungsdauer in Meschede. Die schulische Ausbildung findet im Blockunterricht statt. Neben der Berufsschule besuche ich zudem noch das Berufsbildungszentrum in Arnsberg. Diese überbetrieblichen Lehrgänge finden ebenfalls als Blockunterricht statt.

4. Welche Inhalte der Ausbildung gefallen dir besonders?
Die überbetrieblichen Lehrgänge im Berufsbildungszentrum in Arnsberg gefallen mir sehr gut, da ich dort lerne wie ich Feinarbeiten am Holz nur mit der Hand ausführe. Zudem sind kurze Einblicke in andere Handwerksberufe möglich (wie z.B. Maurer, Fliesenleger). Die dort gelernten Tätigkeiten kann ich im Betrieb und an der Baustelle sehr gut einsetzen.

5. Wieso hast du dich für diesen Beruf entschieden?
Ich habe meinem Opa damals als Kind schon oft geholfen einen Hasenstall, Hühnerstall oder manch andere Bauprojekte aus Holz zu bauen. Das hat in mir die Begeisterung am Arbeiten mit Holz geweckt und es war für mich klar, dass ich Zimmerer werden möchte.

6. Karrieremöglichkeiten –Was planst du nach der Ausbildung?
Nach der Ausbildung werde ich auf jeden Fall meinen Zimmermeister machen und danach würde ich gerne weiterhin in einer Zimmerei arbeiten.

7. Warum würdest du anderen 
empfehlen den Beruf auszuüben?
Ich kann es jedem empfehlen, der sehr gerne mit Holz arbeitet und die körperliche und handwerkliche Arbeit mag. Der Beruf des Zimmerers hat eine große Zukunft, da nicht nur Dächer sondern auch immer mehr Häuser in Holz gebaut werden. Zudem sind die Ausbildungsgehälter gut und steigend.


Mein Bauvorhaben

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